Mai 212017
 

Heute war mal wieder ein langer Lauf dran und da ich keine Lust hatte, wieder die ganze Strecke in der Sonne zu laufen entschied ich mich für die harte Variante hoch zur Burg. Alleine schon das Höhenprofil dieses Laufs ist schon sehr geil 😎

Dazu kommt, dass ein großer Teil des Laufs durch den Wald führt und damit die Temperaturen recht angenehm waren. Von der herrlichen Aussich mal ganz zu schweigen.
Auch wenn die ersten 10 Kilometer sich heute irgendwie nicht so toll anfühlten, war der Lauf danach umso schöner.

Die Daten des Laufs.

Mai 142017
 

Heute hatte ich ein recht unangenehmes Ziehen in den Beinen direkt nach dem Aufwachen. Ich habe die leise Befürchtung, dass ich etwas wetterfühlig bin. Aber kurz nach dem Frühstück ging ich dann zum langen Lauf und dann hatten meine Beine wenigestens einen Grund zu schmerzen 😈

Bahnbrücke bei Pettstadt

Der Plan war heute über Pettstadt, dann am Kanal entlang über Bug wieder Richtung Heimat zu laufen. Die Strecke hat ziemlich genau 25 Kilometer und ich muss voller Demut feststellen, dass ich dafür einfach noch nicht weit genug bin. Was bei mir definitiv noch nicht passt, ist die Rumpfmuskulatur. Daran muss ich noch so einiges arbeiten.

Aber was soll’s? Es war ein schöner Lauf und immerhin schaffte ich die Halbmarathondistanz. Für meinen momentanen Trainingsstand bin ich zufrieden mit mir. Langstrecke kann man nun mal nicht mit ein oder zwei Läufen erreichen. Da ist richtig Arbeit angesagt.

Hier die Daten zum Lauf.

Mai 072017
 

Heute lief ich einen Wettkampf per App mit, da ich ehrlich gesagt keine Lust hatte extra dafür nach Münschen zu fahren 😎

vor dem Lauf

Es war der World Run 2017, der wie üblich unter dem Motto lief „Run for those who can’t“. Alle Einnahmen aus dem Event gehen zu 100% in die Rückenmarksforschung, was ich persönlich eine sehr gute Sache finde.

Ich lief heute um Punkt 13 Uhr los und legte viel zu schnell los. Die ersten 8 Kilometer lief ich mit einer Pace von unter 5 und das war einfach zu schnell. Dieses Tempo rächte sich dann ab Kilometer 13. Ab da musste ich dann immer wieder Gehpausen einlegen.

die Brücke

Meine Beine hätten da durchaus locker weitermachen können, nur der Rest meines Körpers ist einfach noch nicht so weit. Am Ende kam ich dann immerhin auf 20,1 Kilometer. Mein Ziel war eigentlich 21 Kilometer …

Warum habe ich dieses Ziel nicht erreicht? Nun, ich habe da 4 Gründe dafür ausgemacht:

  1. Die 5 Bier von gestern.
  2. Das Schäuferla gestern.
  3. Das viel zu hohe Anfangstempo.
  4. Keine Gelpacks dabei

Aber was soll’s? Es war ein – für mich – großartiger Lauf, der mir gezeigt hat, dass ich wieder auf einem guten Weg zu einer besseren Form bin.

Hier sind die Daten des Laufs, die ich allerdings auch aus zwei Aufzeichnungen zusammenschustern musste.

Apr 292017
 

Da mein nächstes läuferisches Ziel der Rennsteig Ultramarathon ist, beschreibt das folgende Zitat mein derzeitiges Training ganz gut.

It’s a long way to the top if you wanna rock ’n‘ roll.
Angus Young, Malcolm Young and Bon Scott, 1975

Während des heutigen Laufs hatte ich seltsamerweise öfter mal den Text von Xavier Naidoo im Kopf.

Dieser Weg wird kein leichter sein.

Im Ernst, ich hatte heute wirklich einen gehörigen Respekt vor dieser Strecke. Immerhin ist die Strecke gute 21 Kilometer lang und hat über 300 Höhenmeter und das ist wirklich kein Pappenstiel, wenn man gerade wieder die Grundlagenausdauer aufbaut.

Aber egal, ich habe es geschafft und bin auch noch einigermaßen gut drauf. Nur das zählt! Und vor allem habe ich wieder eine wichtige Kopfgrenze eingerissen: die Burg ist geschafft  😎

Hier sind die Daten des heutigen Laufs.

Apr 232017
 

Der Plan war heute die selbe Strecke wie Sonntag vor zwei Wochen zu laufen aber irgendwie lief es heute richtig gut und daher beschloss ich, die Strecke etwas auszudehnen, auch wenn das Wetter alles andere als schön war. Aber hey, wen stört schon das Wetter, wenn man laufen geht?

Dem Falken stört das Wetter auch nicht

Als ich auf meiner Strecke zum Buger Berg kam muss ich allerdings gestehen, dass ich Angst bekam, mich übernommen zu haben. Ich hatte diesen verdammten Hügel nicht mehr so steil in Erinnerung. Das vermaledeite Ding get gefühlt senkrecht nach oben 😯
Als ich dann oben war, blies mir ein eiskalter Wind ins Gesicht und ich begann, wohl auch ein wenig erschöpfungsbedingt, ein wenig zu frieren. Aber jetzt war Endspurt angesagt und ich kämpfte mich nach Hause.

Nach dem Lauf erschöpft (die Kriegsbemalung war Jux)

Zu Hause angekommen war ich schon etwas stolz, da wieder so eine Kopf-Barriere gefallen ist. Ich kann wieder 20 Kilometer laufen 😎

Hier sind die Daten des heutigen Laufs.