Mai 212017
 

Heute war mal wieder ein langer Lauf dran und da ich keine Lust hatte, wieder die ganze Strecke in der Sonne zu laufen entschied ich mich für die harte Variante hoch zur Burg. Alleine schon das Höhenprofil dieses Laufs ist schon sehr geil 😎

Dazu kommt, dass ein großer Teil des Laufs durch den Wald führt und damit die Temperaturen recht angenehm waren. Von der herrlichen Aussich mal ganz zu schweigen.
Auch wenn die ersten 10 Kilometer sich heute irgendwie nicht so toll anfühlten, war der Lauf danach umso schöner.

Die Daten des Laufs.

Apr 292017
 

Da mein nächstes läuferisches Ziel der Rennsteig Ultramarathon ist, beschreibt das folgende Zitat mein derzeitiges Training ganz gut.

It’s a long way to the top if you wanna rock ’n‘ roll.
Angus Young, Malcolm Young and Bon Scott, 1975

Während des heutigen Laufs hatte ich seltsamerweise öfter mal den Text von Xavier Naidoo im Kopf.

Dieser Weg wird kein leichter sein.

Im Ernst, ich hatte heute wirklich einen gehörigen Respekt vor dieser Strecke. Immerhin ist die Strecke gute 21 Kilometer lang und hat über 300 Höhenmeter und das ist wirklich kein Pappenstiel, wenn man gerade wieder die Grundlagenausdauer aufbaut.

Aber egal, ich habe es geschafft und bin auch noch einigermaßen gut drauf. Nur das zählt! Und vor allem habe ich wieder eine wichtige Kopfgrenze eingerissen: die Burg ist geschafft  😎

Hier sind die Daten des heutigen Laufs.

Aug 062016
 

Heute war wieder ein langer Lauf dran, da ich morgen definitiv nicht laufen kann 😈 Nach kurzer Überlegung, beschloss ich, mal wieder über den Kunigundenweg hoch zur Altenburg zu laufen.

Gesagt, getan. Allerdings muss ich gestehen, dass ich bei diesem Lauf schon ein wenig mit meinem Schweinehund bzw. eigentlich viel mehr mit meinen Beinen zu kämpfen hatte. Die Strecke hat immerhin insgesamt über 300 Höhenmeter und das sind bei 21 Kilometern ja nicht gerade wenig.

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Ausblick von der Burg

Ich habe mindestens dreimal überlegt, aufzugeben und meine Frau anzurufen, das sie mich abholen soll. Aber wie heißt es so schön, „I’m not finished when I’m tired. I’m finished when I’m done!„. Und genau das ist es eben. Du musst mit dem Kopf deinen Weg machen, dann klappt das auch.

Hier sind die Daten zum Lauf.

Feb 142016
 

Ich weiß mich nicht, was mich da heute geritten hat, dass ich mir eine Strecke zur Altenburg raussuchte, die ca. 21 km hat. Es war jedenfalls etwas mit verdammt viel Ehrgeiz.

Der Lauf, die Strecke und die Luft, es war einfach alles super. Allerdings hatte ich bei Kilometer zwölf den leichten Verdacht, dass ich mir in der ersten Hälfte des Laufs etwas zu viel zugemutet hatte und als ich dann auf der Burg war, hatte ich die Befürchtung, dass ich es nicht mehr nach Hause schaffe.

Ich lief weiter und bei Kilometer 19 war mir klar, dass ich definitiv nicht bis nach Hause laufen werden. Allein der Gedanke an den letzten Hügel, den Ziegelberg, war für mich unüberwindbar. Also nahm ich mir vor, zumindest die 20 km voll zu machen und das machte ich dann auch. Genau am Fuß des Ziegelbergs, war es getan und meine Erschöpfung ließ leider wirklich nicht mehr zu.

Das Tempo und die Höhenmeter waren einfach zu viel für meinen derzeitigen Trainingsstand. Ich bin da einfach noch nicht so weit. Aber was soll’s? Der Lauf war klasse und er hat mich mal wieder Demut vor der Strecke gelehrt. Bald ist es so weit, aber eben noch nicht jetzt.

Den letzten Kilometer nach Hause ging ich dann und das war auch gut so.

Hier sind die Daten des heutigen Laufs.

Nov 222015
 

Heute lief ich seit langem endlich mal wieder eine etwas längere Distanz. Immerhin waren es am Ende doch mehr als 15 Kilometer mit knappen 260 Höhenmetern. Es war mit gerade mal 2 °C ziemlich frisch und der Wind ging auch. Richtig geiles Laufwetter 😎

Ich wollte heute einfach mal so 14 Kilometer laufen, aber irgendwie wollte mir keine Strecke einfallen. Ich wollte irgendwas relativ flaches, weil ich den Hügel bei Mutzershof nicht hoch laufen wollte. Ich plante, nach Wildensorg zu laufen und von da aus dann nur noch in relativ flachen Gefilden zu laufen. Tja, und dann sah ich die Burg und ich dachte mir „pfeif drauf, ich laf jetzt da hoch“.

Als ich bei Wildensorg den halben Hügel hinter mir hatte, musste ich schnell mal ein Bild machen vom ersten Schnee dieses Winters.

der erste Schnee

Noch einen Stopp machte ich dann am Anfang des Rinnersteigs. Der Ausblick ist dort einfach herrlich und außerdem tat mir die kurze Pause vor dem steilen Stück hoch zur Burg richtig gut 😉

Blick auf Bamberg vom Rinnersteig

Danach ging es hoch zur Altenburg und ich muss gestehen, es war genauso hart, wie ich es mir zuvor dachte. Aber ich merke auch, dass so langsam auch wieder Kondition in den Körper zurückkommt.

oben angekommen bei der Burg

In der Burg machte ich dann wieder meinen obligatorischen Halt und genoss den Ausblick. Einfach herrlich hier oben. Heute war mein erster Besuch seit dem Weltkulturerbelauf im Mai (da war ich mehr außer Atem 😈 ).

Blick von der Burg

Danach ging es über Wildensorg und entlang der B22 wieder zurück und natürlich lief ich auch noch das Hügelchen bei Mutzershof hoch, was ich ja eigentlich meiden wollte. Aber nach der Burg kan es darauf nun wirklich nicht mehr an.

Als ich wieder zu Hause war, fing dann tatsächlich noch ein kurzes Schneegestöber an und ich war ziemlich fertig und auch sehr zufrieden mit mir. Es geht voran!

Die Daten zum Lauf.