Mai 012017
 

Heute ist der 1. Mai und da ich ja gedenke, ein paar Bierchen zu mir zu nehmen, tat ich Buse in vorauseilendem Gehorsam und ging eine Runde laufen.

Hier erst mal die Daten zum heutigen Lauf.

Während des Laufs merkte ich, dass mir meine Beine, besser gesagt die Waden und auch die Schienbeine etwas schmerzten. Bei mir ist das entweder ein untrügliches Zeichen, dass bei mir etwas ganz und gar nicht passt oder dass die Schuhe einfach hinüber sind. Ich denke mal, letzteres ist der Fall …

Meine Kinvara 7 haben ausgedient. Nach 711,20 gemeinsamen Kilometern gehen sie nun ein in die ewigen Laufgründe und da ich eine Vereinbarung mit Göga habe, schaue ich mir gerade den Nachfolger an. Zwar habe ich noch ein Paar Kinvara 7 aber ich brauche ja eine Möglichkeit zum wechseln und deshalb werde ich wohl oder übel ein Paar Kinvara 8 ordern müssen  😎

Die Kinvara 7 sind übrigens deutlich besser, als die alten Kinvara 6. Da taugte des Obermaterial mal so gar nichts und hatte nach 250 km schon mehr Risse, als die 7er.

Was aber wirklich immer schlimmer wird, ist die Haltbarkeit der Sohle. Die rubbelt wirklich immer schlimmer ab. Bei meinem Paar sieht man auch deutlich die Auswirkung meiner Schambeinentzündung die vergangenen zwei Jahre. Links waren die Schmerzen und rechts hatte der Schuh die Schmerzen  😉

Aber auch wenn sich die Sohlen schnell wegrubbeln, würde ich ungern andere Schuhe zum Laufen nehmen. Der Schuh an sich ist ein top Laufschuh und deshalb wird diese Woche noch ein Paar Saucony Kinvara 8 geordert.

Okt 032014
 

Der Kinvara von Saucony ist und bleibt mein liebster Laufschuh. Allerdings habe ich mit den drei Modellen unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und ich muss gestehen, sie werden mit der höheren Versionszahl nicht gerade besser 👿

Sobald ich demnächst Zeit finde, werde ich mal über die einzelnen Modelle berichten und über die Verbesserungen und Dinge, die Saucony auch gerne hätte bleiben lassen können …

Mrz 312013
 

Anfang des Monats beschloss ich, mir endlich zu meinem neuen Laufstil passende Schuhe zu kaufen. Es ist nun mal so, dass das Natural Running mit Schuhen mit einer Sprengung von 8 – 12 mm nicht so recht funktionieren will. Irgendwie platscht da immer die komplette Fläche der Sohle auf den Untergrund und stört ganz erheblich den Laufspaß.

Ursprünglich wollte ich mir wieder einen Brooks zulegen, entschied mich jedoch nach einem Tipp von Julia um und kaufte mir nach einer Laufbandanalyse bei runners point den neuen Saucony Progrid Kinvara 3. Die Entscheidung fiel mir relativ leicht, da zum einen der von mir getestete Brooks Pureflow ein deutlich schlechteres Analyseergebnis zeigte und zum anderen der Pureconnect von Brooks nicht verfügbar war. Aber da der Pureconnect an Gögas Füßen passte, dachte ich mir, dass ich diesen Schuh ohnehin nicht laufen kann, da er definitiv zu eng für meine Füße sein wird.

Erster Eindruck

Wenn ich die Kinvara 3 mit meinen bisherigen Brooks vergleiche ist der auffälligste Unterschied das geringe Gewicht der Saucony. Weiterhin gefällt mir das Obermaterial der Kinvara, welches sehr leicht, dünn und äußerst luftig ist.

Auffällig ist natürlich auch die grelle Farbe der Schuhe, an die man sich aber wirklich schnell gewöhnt. Im Zweifelsfall muss man halt eine Sonnenbrille aufsetzen 😎

Saucony Kinvara³ Auffällige Farben

4 mm Sprengung

Die relativ geringe Sprengung der Kinvara 3 macht ein richtiges Natural Running erst möglich. Läuft man mit dem Saucony Kinvara, läuft man fast automatisch betont auf dem Mittelfuß, was ein äußerst angenehmes Laufen ist, da die Knochen doch sehr geschont werden. Aber wie ich auch schon zum Saucony Grid Virrata schrieb, sollte man sich auch hier wirklich vorsichtig herantasten, da die Belastung auf die Wadenmuskulatur wirklich geübt und trainiert werden muss. Ansonsten tut es weh 👿

tolles Design luftiges Obermaterial

Fazit

Der Saucony Progrid Kinvara 3 wird definitiv mein Schuh für den regelmäßigen Lauf. Ich bin leider noch nicht so weit, dass ich generell alle Läufe damit machen kann; dafür taugt meine Wadenmuskulatur noch nicht ganz. Aber es wird langsam.

Mittlerweile habe ich auf dem Kinvara gute 60 km gelaufen und muss sagen, dass ich mehr als zufrieden bin. Wird der Schuh mal schmutzig, einfach abwaschen. Durch sein luftiges Obermaterial trocknet der Schuh rasch ab. Während des Laufes kommt gut Luft an die Füße, was recht angehenehm ist, zumindest dann, wenn das Wetter mal etwas wärmer ist in diesem „Frühling“.