Okt 032014
 

Der Kinvara von Saucony ist und bleibt mein liebster Laufschuh. Allerdings habe ich mit den drei Modellen unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und ich muss gestehen, sie werden mit der höheren Versionszahl nicht gerade besser 👿

Sobald ich demnächst Zeit finde, werde ich mal über die einzelnen Modelle berichten und über die Verbesserungen und Dinge, die Saucony auch gerne hätte bleiben lassen können …

Mai 122014
 

Nachdem ich nun in letzter Zeit immer öfter Schmerzen im vorderen Schienbeinmuskel bekam, fragte sich sowohl ich, also auch der Cranio-Sakral-Therapeuth, woher denn dieser Schmerz käme. Nach ein paar Behandlungen, war zwar ein anderes Problem beseitigt, aber der Schmerz blieb, bis ich zufälligerweise einen Blick auf die Laufleistung meiner Laufschuhe warf. Stand da doch tatsächlich 1100 km!

Wahrscheinlich zufällig kam doch tatsächlich dieser Tage der neue von Saucony auf den deutschen Markt und da überlegte ich nicht all zu lange. Ich schlug zu und kaufte mir den neuen Kinvara 5!

Erster Eindruck

Als ich das Paket öffnete, brauchte ich fast eine Sonnenbrille, so grell war die Farbe 😎 Schon in diesem Moment war klar, diesen Schuh werde ich lieben!

An der Sohle – für mich das Wichtigste – hat sich meiner Meinung nach nicht besonders viel getan, was meiner Meinung nach absolut gut ist. Ich war mit der Sohle sowohl beim Kinvara 3 als auch beim Kinvara 4 sehr zufrieden. Die Sohle ist nicht all zu hart und dadurch werden die Schritte etwas gedämpft, ohne dass dabei das Gefühl zum Untergrund verloren ginge.

Was sich geändert hat, ist das Obermaterial des Schuhs. Es macht einen deutlich stabileren Eindruck, als das des Vorgängers Kinvara 4. Bei dem Schuh bin ich nämlich nicht so ganz zufrieden, aber dazu kommt noch ein eigener Artikel.

Auch dieser Kinvara hat wieder eine relativ kleine Sprengung von 4 mm, was mir sehr entgegen kommt, da ich ein Vor- und Mittelfußläufer bin und da sollten die Schuhe wirklich nicht mehr als 4 mm Sprengung haben.

Laufeindrücke

Der erste Lauf

Aber was bringt schon der neueste Laufschuh, wenn man ihn nicht läuft? Nichts! Und genau aus diesem Grund, zog ich mir am nächsten Tag die neuen Kinvara 5 an und lief eine erste Runde. Anfänglich war das Laufen in den neuen Schuhen noch etwas ungewohnt, da die Sohlen regelrecht am Boden klebten, aber das gab sich relativ schnell und nach dem ersten Kilometer konnte ich den Lauf geniesen. Einfach herrlich! Das neue Material macht mir den Eindruck, dass deutlich mehr Luft an meine Füße kommt. Finde ich gut.

Zweiter Lauf – Tempo

Der zweite Lauf wurde ein Tempodauerlauf. Inspiriert wurde ich dazu von Julia, die mir als Antwort auf das Bild meiner Kinvara 5 ein Bild zurück schickte, auf dem ein Auto zu sehen war, mit dem ein burn out gemacht wurde 😈
Ich schaffte es nicht, die Kinvara zum Rauchen zu bringen. Wahrscheinlich ist die Qualität der Sohle einfach zu gut 😉 Aber es war ein toller Lauf und meines Erachtens zeigt sich hier auch die Stärke des Kinvara. Es macht einfach irre Spaß mit diesem Schuh schnell zu laufen. Der Schuh wiegt nur 225 Gramm und ist wirklich angenehm leicht zu tragen. Dazu kommt noch der gute Grip auf Asphalt, was ihn meines Erachtens zum genialen Wettkampfschuh macht.

Dritter Lauf – etwas länger

Gestern lief ich die neuen Schuhe dann das erste mal bei einem langen Lauf. Der Lauf hatte alle Arten von Untergrund: Asphalt, Schotter, Waldwege, Trails usw. Mir tat es in der Seele weh, als die Schuhe das erste Mal mit Matsch besudelt wurden, aber man kann das ja wieder abwaschen und schließlich sind es Schuhe, die müssen einfach auch mal dreckig werden!

Die Kinvara 5 machen sich, genau wie bereits ihre Vorgänger eigentlich in jedem Geleände gut. Die Sohlen sind so segmentiert, dass auch bei Splitt kein Steinchen irgendwo hängt und trotzdem sprürt man den Untergrund deutlich, was meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Einzig auf nassem Gras ist der Schuh jetzt nicht der Hit. Da wird es einfach auch mal rutschig. Aber es ist schließlich auch kein Trailschuh.

Vorläufiges Fazit

Der Kinvara 5 ist, wie bereits seine Vorgänger ein top Schuh, der sich vor allem für Läufe auf festem Untergrund eignet. Wie gesagt ist der Schuh definitiv kein Trailschuh. Für mich wird es mein neuer Jeden-Tag-Laufschuh. Er ist leicht, luftig und hat Grip. Alles was ich brauche.
der Preis liegt bei ca. 125 Euro, was sicherlich kein Schnäppchen ist, aber das ist nun mal der Preis, den man für Laufschuhe zahlen muss.

Einer der wenigen Anbieter, die den Schuh derzeit vorrätig haben, ist übrigens lauf_bar. Ansonsten fand ich die Schuhe nur online bei Runner’s Point, die ihn – zumindest in Bamberg – auch nicht im Laden haben.

Jetzt Lauf-Bar entdecken!

Apr 232014
 

Am Donnerstag, 3. April kamen die Testschuhe von Reebok. Es waren nagelneue Reebok ZQuick TR. Der Deal ist, dass ich die Schuhe laufen / testen soll und danach einen Bericht über meine Erfahrung mit den Schuhen schreiben soll. OK, das ist fair und wer mich kennt, weiß, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme, nur weil ich etwas gesponsert bekomme.

Das ZQuick deutet übrigens das Z aus der Reifenbrache (> 240 km/h; das werde ich nicht packen) an. Die neue Reebok Z-SERIES-Kollektion verfolgt ein ähnliches Ziel. Sie wurde ebenfalls zur Steigerung der Schnelligkeit entwickelt. Ich dachte mir, dass das etwas am Thema vorbei ist, da der ZQuick TR ja kein Laufschuh, sondern ein Trainingsschuh ist. Aber egal.

Als das Paket kam, lag oben auf ein kurzes Begleitschreiben „Viel Spaß beim Testen“ und als ich es gelesen hatte, dachte ich mir „Schau mer mal 😈 “

Erster Eindruck

Der erste Eindruck, den die Schuhe auf mich machten, war nicht so überragend. Das lag aber schlicht und einfach daran, dass mich das Design nicht so anspricht. Ich finde, es kommt recht altbacken daher. Aber das ist Geschmacksache und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Die meisten Leute, die den Schuh bei mir sahen wurden vom Design sogar sehr positiv angesprochen.

im Karton die Farben sind meins

Was mir bei dem Schuh wirklich auf Anhieb gefiel, war die Sohle. Sie ist zum einen stark segmentiert und zum anderen äußerst flexibel. Das versprach schon mal ein sehr direktes Laufgefühl und gutes Feedback vom Untergrund zum Fuß. Die Flexkerben unter dem Fußbett sollen dafür sorgen, dass sich die Zwischen- und Außensohle den Bewegungen des Fußes anpassen.

tolle Sohle

Als ich dann die Schuhe anzog und zum ersten mal darin stand, war ich doch sehr überrascht. Der Schuh fühlt sich wirklich gut an und ist ziemlich flach. Ich schätze mal die Sprengung hat 0 mm (ich habe leider keine Daten dazu). Das Gewicht des Schuhs ist bei meiner Größe (44) mit 277 Gramm durchaus angenehm (bitte nicht mit Laufschuhen vergleichen; die sind natürlich leichter).

Was negativ auffiel war die Kleinigkeit, dass das letzte Loch für die Schnürung fehlt. Ihr wisst schon, das mit dem man den Zug nach hinten bringt. Aber ich dachte mir, ich warte mal den ersten Lauf ab, denn ich wollte den Schuh laufen, auch wenn es nur ein Trainingsschuh ist.

Was ein gutes Bild machte, war das beworbene Nanoweb. Das Obermaterial macht von der Struktur her einen stabilen und reißfesten Eindruck und zudem soll es zusätzliche Stabilität und eine verbesserte Passform bieten. Klingt für mich einleuchtend, da ein stabiles Material zur Folge hat, dass der Fuß auf angenehme Weise gestützt wird.

macht einen stabilen Eindruck Mein erster Schuh von Reebok von oben

Laufen

Als ich das Werbevideo zum ZQuick gesehen habe, war klar, der Schuh muss jetzt unbedingt einen Lauf bestehen. Zwar war mir durchaus klar, dass ich die 240 km/h nicht ganz schaffen werde, aber ich nahm mir vor, zumindest einen etwas schnelleren Lauf zu absolvieren.

Der Lauf mit den Reebok war klasse. Allerdings muss klar gesagt werden, dass der Schuh nichts für Fersenläufer ist (also zumindest nicht beim Laufen). Die geringe Sprengung zwingt einen regelrecht dazu, über Mittel- und Vorfuß zu laufen und die Sohle ist auch zu dünn für das Abrollen über die Ferse. Das schmerzt einfach auf Dauer.

Wenn man bergab läuft, ist das Laufen über die Ferse OK, aber mehr sollte es wirklich nicht sein. Bergablauf ist auch das Manko bei diesem Schuh. Aufgrund des fehlenden Loches für die Schnürung, fehlt einfach der Zug nach vorne und man rutscht daher mit dem Fuß stark nach vorne weg, wenn man schnell bergab läuft. Das könnte man wirklich besser machen. Eine Kleinigkeit, die m. E. äußerst ärgerlich ist.

Auf der Geraden ist der Schuh auf dem Asphalt sehr schön zu laufen. Man merkt jedes Detail des Untergrundes und der Fuß bekommt so ideales Feedback. Einziger Haken sind die engen Ritzen zwischen den Sohlensegmenten. Läuft man über Splitt, hat man von den Steinchen relativ viele darin hängen. Das ist jetzt nicht so schön, aber auch nicht besonders schlimm.

Am Mittwoch zog ich mir den Schuh noch mal an, um nach dem Wettkampf am Sonntag einen kurzen Regenerationslauf zu machen. Der Schuh fühlte sich da wirklich herrlich an. Es war einfach gut, dass die Füße sich am Belag anpassten und den Untergrund spürten. Das half mir ungemein, den bestehenden Muskelkater abzubauen. Der Alrounder ist also für Regenerationsläufe durchaus geeignet.

Alltagsgebrauch

Da der Schuh kein ausgewiesener Laufschuh ist, sondern ein sogenannter Trainingsschuh, finde ich die Nachteile, die ich unter dem Punkt Laufen schrieb, ehrlich gesagt nicht weiter schlimm. Der ZQuick TR punktet auf jeden Fall im alltäglichen Gebrauch.
Zum einen ist der Schuh leicht und zum anderen auch wirklich sehr luftig. Das ist verdammt angenehm an den Füßen. Was den Schuh aber so richtig angenehm macht, ist die bereits oben erwähnte stark segmentierte und flexible Sohle. Darin macht das Gehen wirklich Spaß, da der Fuß aktiv gefordert wird und das ist auch gut so.
Gerade nach dem letzten Wettkampf war es eine Wohltat, diese Schuhe zu haben. Einfach Schuhe, in denen sich der Fuß wohl fühlt und sich erhohlen kann von einem Wettkampf. Dafür ist der Reebok wirklich top!
Seit ich den Schuh habe, lief ich fast jeden Tag damit herum. Egal ob beim Einkaufen, im Büro, beim Spazieren gehen; einfach überall. Was das Training angeht, ziehe ich es allerdings vor, lieber barfuß zu trainieren. Das liegt aber an der Art meines Trainings. Ich trainiere mit dem Slingtrainer und ich wüsste nicht, warum ich dabei (zu Hause) Schuhe tragen sollte 😉

Fazit

Wer einen alltagstauglichen Sportschuh sucht, mit dem man durchaus auch den ganzen Tag verbringen kann, der ist beim Reebok ZQuick TR wirklich sehr gut aufgehoben. Was mich wirklich sehr begeistert an dem Schuh, ist diese phantastische Sohle, die es einem erlaubt, auch mal einen flotten Dauerlauf hinzulegen. Wenn da diese Löcher für die Schnürsenkel nicht fehlen würden, wäre es wirklich der perfekte Alrounder.
Der Reebok ZQuick TR ist für Frauen und Männer in jeweils vier Farbwegen erhältlich. Er kann ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel sowie online bei Reebok erworben werden (UVP 99,95 €).

Gesponsert von Reebok
Mrz 062014
 

Eine neue Flasche für Eiweiß-Shakes

Vor einiger Zeit kaufte ich mir mal eine Kunststoffflaschen mit integriertem Depot zum Anmischen von Proteinshakes. Das Ding sah toll aus, funktionierte eher schlecht als Recht und war zudem auch undicht, was natürlich immer zu einer gewissen Sauerei beim Schütteln führte. Zu Hause mische ich meine Shakes einfach mit einem Stabmixer. Das geht schnell und ergibt einen absolut klumpenfreien Shake. Die Frage für mich war nur, wie mache ich das unterwegs?

Meine Erwartungen

Ich habe mich jetzt längere Zeit – also eben immer mal wieder – nach geeigneten Flaschen umgesehen, die meine Bedürfnisse erfüllen:

  • bruchsicher
  • nicht zu klein
  • nicht zu groß
  • frei von BPA
  • dicht
  • klumpenfreie Shakes

Kürzlich wurde ich endlich fündig. Also zumindest versprach das die Produktbeschreibung der BlenderBottle Sportmixer Shaker. Wenn ich das jetzt mal mit den Bedürfnissen vergleiche:

  • Kunststoffflaschen (von daher rel. bruchsicher)
  • Spülmaschinen geeignet
  • 590ml Kapazität (passt imho ideal)
  • sicherer Schraubdeckel (da sollte dichtheit gewährleistet sein)
  • patentierter BlenderBall Schneebesen (klumpenfrei …)

Das las sich alles so gut, dass ich mir die Flasche bestellte und dazu gleich die passenden Container, die es in verschiedenen Größen gibt. Ich bestellte mir die GoStak Starter 3Pak. Zu den Containern komme ich später noch mal.

Die Flasche

Ich habe mir die BlenderBottle in transparentem Schwarz bestellt (bunte Flaschen habe ich jetzt schon genug). Die Flasche ist angenehm kompakt und hat in der oberen Hälfte eine Verjüngung, die gummiert ist. Ich persönlich finde das nicht schlecht, da die Falsche dadurch rutschsicher in der Hand liegt, was beim Schütteln wohl kein Nachteil sein dürfte.

Der Verschluss der Flasche hat eine genoppte Oberfläche, die beim verschließen der Flasche ebenfalls etwas griffsicherheit bietet. Der Auslauf der Flasche ist eine einfache Flip-Kappe, die zuverlässig und fest sitzt.

Nachdem der erste Eindruck also durchaus positiv war, musste ich die Flasche natürlich auch ausprobieren. Als ca. 300 ml Milch in die Flasche und ca. 30 – 40 Gramm Eiweißpulver dazu, zugeschraubt und geschüttelt. Ich habe mal ca. 20 Sekunden geschüttelt, da ich Klumpen wirklich hasse. Wohlgemerkt waren die in anderen Flaschen auch nach 40 Sekunden schütteln immer noch vorhanden.

Das Ergebnis hat mich verblüfft. Da war wirklich nichts, was auch nur annähernd nach einem Klümpchen aussah. Der Shake war absolut homogen, ein wenig schaumig und eben ohne Klümpchen. Die Flasche hat ihren Platz bei mir!

Eine Kleinigkeit sollte allerdings noch gesagt werden. Der Hersteller nennt u. a. als Verwendung das Mischen von Energy-Drinks. Oft haben diese Energy-Drinks Zusätze, die Kohlensäure freisetzen, also schäumen. Für derartige Getränke ist die Flasche definitiv nichts. Das liegt schlicht und einfach daran, dass die Flasche kein Überdruckventil hat. Aber was soll’s, Kohlensäure ist eh nicht das Ideale beim Sport.

Die Container

Als ich die GoStak-Container auspackte dachte ich zuerst, dass die Dinger doch reichlich klein sind. Ich war umso mehr überrascht, dass trotzdem genau eine Portion Proteinpulver (ca. 40 Gramm) rein passt. Von daher war die Größenwahl der Container schon mal ein Erfolg.

Was die Container auszeichnet, ist zum einen, dass sie dicht sind und zum anderen sind sie stapelbar. Schön daran ist vor allem, dass zumindest zwei der gestapelten Container exakt in die BlenderBottle passen und zwar mit dem Schneebesen. Das spart Platz.

Wie gesagt, die Container gibt es in verschiedenen Größen und wie die BlenderBottle selbst auch in den verschiedensten Farben. Ich habe auch hier schwarz genommen; black is beautiful!

Fazit

Die BlenderBottle hat mich überzeugt. Sie erfüllt rundum die Erwartungen, die ich an eine Mixerflasche stelle und in der Kombination mit den zugehörigen Containern ist es wirklich eine gelungenes Produkt, was kaum Wünsche offen lässt. Dass die Artikel zudem auch noch spülmaschinenfest sind rundet die Sache für ab. Klare Empfehlung meinerseits!

Feb 112014
 

Nachdem ich mitte Januar eine Testbrille von Rudy Project bekam (vielen Dank noch mal an Optik Kastner) und nach dem Testlauf am 19. Januar dermaßen begeistert war, wurde die Brille Rydon (Rydon Carbon ImpactX Photochromic Red) mit geschliffenen Gläsern bei Optik Kastner (auch bei Facebook) geordert.

Vorletzte Woche war es dann so weit. Das edle Teil kam an und ich war hin und weg. Das Einzige, was mich dann doch erschreckte, war die Dicke der Gläser am Rand. Der Schrecken war aber auch gleich wieder verflogen, da die Brille derart leicht ist, dass es im wahrsten Sinne des Wortes nicht ins Gewicht fällt.

Schon wenn man die Brille in die Hand nimmt, merkt man, dass man da ein Stück Qualitätsarbeit in der Hand hält. Da überzeugt schon die Haptik und man sieht auch auf den ersten Blick die hervorragende Verarbeitung der gesamten Brille. Vergleicht man das mit den Sportbrillen anderer Hersteller, kommen einem die Konkurrenten wie Billigware vom Schwarzmarkt vor (das ist jetzt wirklich keine Übertreibung).

Da die Brille ja Wechselgläser hat, wurden die Gläser auch mal entnommen und auch hier spiegelte sich die hervorragende Verarbeitung wieder. Die Passform der Gläser ist wirklich perfekt und die geschliffenen Gläser fügen sich wirklich nahtlos in den Rahmen. Will man bei der Rydon andere Gläser verwenden, bietet einen Rudy Project eine Vielzahl unterschiedlicher Gläser an.

Die Qualität der Brille zeigt sich dann auch beim Sport. Ich habe mir ja phototrope Gläser bestellt und war natürlich gespannt, auf das Verhalten bei wechselnden Lichtverhältnissen und genau das ist bei der Brille genial. Während des Laufs merkt man quasi nichts davon, dass sich die Tönung der Gläser ändert. Egal in welcher Umgebung man läuft, auch gerade im Wald bei häufig wechselnden Lichtverhältnissen, hat man immer das Gefühl, dass man eine identische Tönung hat. Man bekommt wirklich nichts mit von der Anpassung, sodass ich in der Sonne die Brille auch mal abnahm, um zu sehen, ob sich die Tönung auch wirklich veränderte.

Die ersten Eindrücke mit der neuen Brille sind überzeugend. Ich habe meine Sportbrille gefunden!

meine neue Sportbrille