Mrz 072018
 

Heute war die Mittagspause recht spät und so kam ich erst um 12:30 Uhr zum Laufen aber was soll’s? Besser spät als nie.

Am Anfang war der Lauf etwas nervig, da nach dem ersten Kilometer reichlich Eis und Schneematsch auf dem Weg waren und den Füßen eine unfreiwillige Abkühlung verpassten inklusive Unterbodenwäsche. Danach war der Lauf aber phantastisch. Laufen bei ca. 8 °C PLUS! und leichtem Wind war mal wieder ein ganz neues Gefühl. Der erste Lauf seit langem ohne Handschuhe und ohne Mütze und gelegentlich sah man sogar ein paar Sonnenstrahlen.

Als ich dann bei Kilometer 10 war, sah ich etwas, was mein Herz wirklich höher schlagen lies: einen Hauch von Frühling. Ist schon seltsam, da sieht man ein paar kümmerliche Blüten und sofort ist der Frühling da 😎

Auch wenn es heute dennoch wieder mal überwiegend grau war, war es trotz allem ein schöner Lauf und vielleicht öffnet so ein nüchterner Lauf ja auch einfach mal die Augen für das schöne im Leben, selbst wenn alles trist und grau aussieht 😎 Es tut wirklich gut!

Hier sind noch die Daten des Laufes bei runalyze.com.

Mrz 042018
 

Zwar war ich ja erst gestern laufen, aber das Wetter war heute einfach zu schön um nicht zu laufen. Ganz nebenbei bemerkte ich, dass bei mir eine Rippe ausgerenkt ist und ich hoffte, dass sich das während des Laufes durch die Armarbeit wieder gibt.

Am Anfang, so die ersten zwei Kilometer war es noch recht verschneit und ich dachte mir, dass ich mir da wohl einen kleinen Muskelkater einfange. Aber die Sorge war unbegründet, da nach knappen zwei Kilometern von der “weißen Pracht” nicht mehr viel zu sehen war 😎

Am Anfang noch recht verschneit

Auf der anderen Seite der Hügel, keine 2 Kilometer Luflinie entfernt, war von Schnee kaum etwas zu sehen und ich muss sagen, dass ich das weiße Zeug so langsam nicht mehr sehen kann 😡

Kaum Schnee auf der anderen Seite

Nach etwa sechs Kilometern beschloss ich, den Lauf abzukürzen und statt der geplanten 12 Kilometer nur 9 Kilometer zu laufen. Das Atmen mit der ausgerenkten Rippe strengte einfach zu sehr an und das ließ wohl auch dafür verantwortlich, dass mein Puls immer mehr in die Höhe ging. Die Hoffnung, dass die Armarbeit die Rippe wieder dahin bringt, wo sie hingehört, wurde leider nicht erfüllt. Schade, muss ich wohl doch mal zu Quälix gehen.

Die Abkürzung war aus meiner Sicht richtig und außerdem bescherte sie mir noch einen wirklich schönen Anblick auf dem Weg von Mühlendorf nach Hartlanden. Wenn ich schon meinen Freund den Trauerschwan nicht in Walsdorf sehe, dann wenigstens ein Paar Höckerschwäne.

ein Schwanenpaar

Hier sind noch die Traningsdaten auf runalyze.com.

Mrz 032018
 

Mein letzter Lauf ist ja nun schon wieder fast drei Wochen her, was einfach daran lag, dass ich direkt am nächsten Tag nach dem letzten Lauf üblen Husten und Halsschmerzen bekam, was dann auch gute zwei Wochen so anhielt. Danach wollte ich eigentlich wieder laufen, fühlte mich dann aber doch zu angeschlagen, als dass ich bei -8 bis -11 Grad raus gehe und laufe. Ich entschied mich schweren Herzens, eine weitere Woche zu pausieren.

Heute war es dann aber so weit. Endlich wieder laufen  :mrgreen:

Ich lief eigentlich in relativ moderatem Tempo, hatte aber doch während des gesamten Laufs einen relativ hohen Puls. Vielleicht doch noch etwas von der Krankheit da? Egal, ich fühlte mich nach dem Lauf hervorragend und so fühle ich mich immer noch.

Vorsorglich ging es nach dem Lauf erst mal unter die heiße Dusche mit viel heißem Dampf. Das kann ich übrigens bei diesen Temperaturen generell jedem empfehlen, da es Lungenerkrankungen durch Unterkühlung vorbeugt.

Hier sind noch die Daten des Laufes auf runalyze.com.

Feb 282018
 

Ich denke mal, dass es jedem halbwegs ambitionierten Läufer (oder generell allen Sportlern) klar ist, dass die Zufuhr von Magnesium über die tägliche Nahrungsaufnahme keinesfalls ausreicht. Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass eine zusätzliche Aufnahme von Magnesium allen Menschen, nicht nur Sportlern, gut täte. Warum? Weil man einen Magnesiummangel leider nicht ohne weiteres testen kann (zumindest nicht über einen Bluttest) und die Folgen eines Magnesiummangels wirklich nicht zu unterschätzen sind.

Hinweis: Der Artikel enthält Affiliate-Links, die auf Produkte der Firma edubily UG verweisen.

Magnesiummangel ist nicht ganz ohne

Wie wichtig eine ausreichende Zufuhr von Magnesium ist, zeigt sich schon alleine in den möglichen Auswirkungen eines Magnesiummangels:

  • Muskelkrämpfe (u. a. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur)
  • Muskelzucken (Benigne Faszikulation, z. B. Lidzucken)
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • rasche Erschöpfbarkeit
  • innere Unruhe
  • kalte Füße
  • Kopfschmerzen
  • Mattigkeit/Energielosigkeit
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Grübeleien
  • Verwirrtheit
  • Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen
  • übermäßiges Schlafbedürfnis
  • Herzklopfen, Herzjagen
  • Schwächegefühl
  • Kreuz- und Rückenschmerzen
  • Durchblutungsstörungen

Jeder, der sich ständig müde fühlt, kalte Finger hat oder generell mit den oben genannten Symptomen recht gut vertraut ist , sollte sich wirklich mal überlegen, wie es denn so um seinen Magnesiumhaushalt bestellt ist. Evtl. könnte man da sich so manchen Arztbesuch sparen, wenn man einfach mal den Magnesiumbedarf des eigenen Körpers deckt.
Bitte macht auch nicht den Fehler, anzunehmen, dass ihr gut mit Magnesium versorgt seid, weil das in irgendeinem Bluttest steht. Leider kann man im Blut nämlich nur einen wirklich desaströsen Magnesiummangel nachweisen, da erst wenn alle Speicher im Körper geleert sind, ein Mangel im Blut nachweisbar ist.

Wie kann ich den Bedarf an Magnesium decken?

Bislang kaufte ich mir zur Nahrungsmittelergänzung Magnesiumcitrat, was vom Körper wohl am besten aufgenommen wird. Leider hat dieses Magnesiumcitrat (bei mir zumindest) den Haken, dass es relativ schnell auch recht gut abführt; zumindest in der Dosis, die ich für mich angemessen halte. Genau aus diesem Grund sah ich mich mal nach Alternativen um, da ich die Magnesiumdosis keinesfalls senken wollte, aber die Konsistenz gewisser Ausscheidungen wieder auf einem normalen Niveau haben möchte 😉

Ich lese bereits seit längerem die Artikel bei edubily.de, die ich übrigens jedem, der sich für seinen Körper bzw. dessen Gesundheit interessiert, sehr empfehlen kann, da es Chris von edubily wirklich hervorragend versteht, sein Wissen aus der Biochemie auch für den Otto-Normalverbraucher verständlich zu machen.
Nun sah ich bzw. bemerkte ich erst kürzlich, dass edubily mittlerweile auch selbst Produkte anbietet. Unter anderem ist da auch Magnesium dabei, was es sowohl als Kapseln als auch als Pulver gibt. Das Magnesiumpulver* gibt es noch nicht all zu lange, daher testete ich das Magnesiumpräperat, welches mit Vitamin B6 angereichert ist, erst mal als Magnesium-Kapseln*.

Jede Kapsel enthält

  • 400 mg Magnesium-Bis-Glycinat (davon 40 mg reines Magnesium)
  • 151 mg Tri-Magnesium-Di-Citrat (davon 23,3 mg reines Magnesium)
  • 80 mg Magnesium-Carbonat (davon 20 mg reines Magnesium)
  • 0,7 mg Vitamin B6

Das heißt, dass ich mit jeder Kapsel 83,3 mg reines Magnesium zu mir nehme. Da ich täglich ca. 750 mg Magnesium brauche bzw. will, heißt das, ich schlucke täglich neun dieser Kapseln und das auf dreimal verteilt in einem Abstand von ca. vier Stunden. Die Verteilung ist deshalb wichtig, weil natürlich auch diese Kapseln zu einem recht flüssigen Stuhl führen, wenn man diese Dosis auf einmal zu sich nimmt 😉

Übrigens ist das die Dosis, die ich für mich gewählt habe. Es gibt auch Zeiten, da werde ich auch mehr zu mir nehmen. Zum Beispiel dann, wenn ich wieder lange Läufe über 25 km mache, da ich dann auch wieder mehr Magnesium verbrauche. Letztlich muss das jeder für sich selbst ausprobieren.

Ist das für mich neue Produkt besser?

Meine subjektive Meinung sagt ganz klar ja. Da ist zum einen die Tatsache, dass ich nun keinerlei Probleme mehr mit den Ausscheidungen habe und zum anderen blubbert es auch nicht mehr so in meinem Magen, was bei der Einnahme von reinem Magnesiumcitrat immer der Fall und teilweise wirklich recht unangenehm war.

Eine nette Nebensache ist dabei, dass man mit dem Produkt von edubily auch gleich seinen Vitamin B6-Bedarf komplett abdeckt. Das ist zwar bei mir nicht unbedingt der ausschlaggebende Punkt, ist aber doch eine nette Begleiterscheinung.

Ich werde wohl bei dem Magnesium von edubily bleiben, auch wenn ich zukünftig auf das Pulver* umsteigen werde, da mir diese Kapselfutterei einfach nicht so liegt. Ich denke da jedes mal, dass ich davon auch satt werden könnte 😉

Weiterführende Informationen

Jedem, der sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte, lege ich diesen Artikel bei edubily.de* ans Herz, da er wirklich sehr gut erklärt, wozu wir Magnesium brauchen und was passiert, wenn wir es nicht bekommen: http://edubily.de/magnesium/

*Bei den mit * gekennzeichnteten Links handelt es sich um Affiliatelinks.

Feb 112018
 

Heute war wieder ein langer Lauf angesagt, wobei ich gestehen muss, dass ich bereits bei Kilmeter 5 weiche Beine hatte und mich am liebsten hätte abholen lassen. Aber wie heißt es so schön, “no pain, no gain”. Also lief ich mal weiter.

Kilometer 7 und kein Durchblick

Bei ca. Kilometer 7 war dann plötzlich wieder alles OK und es lief rund, aber dieses ständige grau überall ist alles, nur eben nicht unbedingt sehr motivierend.

Tolles Wetter 🙁

Bei Neuhaus entschied ich mich, mal wieder nach Bug zu laufen, um dann über den Buger Berg zu Car ‘n’ Bike zu laufen und dann auf direktem Weg nach Hause. Naja, fast auf direktem Weg. Ein kleiner Umweg musste wegen des Faschingsumzuges sein und so wurde es wieder eine HM-Distanz.

Als ich zu Hause ankam, war ich dann doch ziemlich erschöpft aber auch wieder glücklich. Es geht definitiv voran und die Kondition wird auch deutlich besser.

Zu Hause angekommen, musste ich erst mal einen Aminosäurecocktail von edubily.de* zu mir nehmen. Das EAA-Pulver* ist wirklich hervorragend. Ich werde bei Gelegenheit mal etwas ausführlicher darüber schreiben. Eins vorweg, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar!

Hier geht es zu den Trainingsdaten des heutigen Laufs.

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