Feb 112018
 

Heute war wieder ein langer Lauf angesagt, wobei ich gestehen muss, dass ich bereits bei Kilmeter 5 weiche Beine hatte und mich am liebsten hätte abholen lassen. Aber wie heißt es so schön, “no pain, no gain”. Also lief ich mal weiter.

Kilometer 7 und kein Durchblick

Bei ca. Kilometer 7 war dann plötzlich wieder alles OK und es lief rund, aber dieses ständige grau überall ist alles, nur eben nicht unbedingt sehr motivierend.

Tolles Wetter 🙁

Bei Neuhaus entschied ich mich, mal wieder nach Bug zu laufen, um dann über den Buger Berg zu Car ‘n’ Bike zu laufen und dann auf direktem Weg nach Hause. Naja, fast auf direktem Weg. Ein kleiner Umweg musste wegen des Faschingsumzuges sein und so wurde es wieder eine HM-Distanz.

Als ich zu Hause ankam, war ich dann doch ziemlich erschöpft aber auch wieder glücklich. Es geht definitiv voran und die Kondition wird auch deutlich besser.

Zu Hause angekommen, musste ich erst mal einen Aminosäurecocktail von edubily.de* zu mir nehmen. Das EAA-Pulver* ist wirklich hervorragend. Ich werde bei Gelegenheit mal etwas ausführlicher darüber schreiben. Eins vorweg, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar!

Hier geht es zu den Trainingsdaten des heutigen Laufs.

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Feb 082018
 

Heute machte ich mich in der Mittagspause wieder auf, einen Nüchternlauf zu absolvieren. Warum? Weil es einfach gut tut und wirklich was bringt :mrgreen:

Was am Dienstag so wunderbar blau leuchtete (der Himmel) war heute viel interessanter. Endlich grau. So viele verschiedene Grautöne. Man kann sich gar nicht sattsehen. Diese wunderbar depremierenden Ausblicke wurden lediglich durch die Glückshormone getrübt, die beim Laufen ausgeschüttet werden. Wäre das nicht passiert, der Tag wäre perfekt gewesen 😉

Spaß beiseite, der Lauf war gut und erfrischend, was man bei Projektarbeit generell gut gebrauchen kann. Die letzten zwei Kilometer waren allerdings recht hart, eigentlich der pure Kampf. Wenn die Nährstoffe ausgehen, kommt das eigentliche Training. No pain, no gain!

Hier sind die Trainingsdaten.

Feb 062018
 

Als ich heute morgen mal kurz unterwegs war und wieder nach Hause fuhr, sah ich dieses Bild und trotz der -7 °C zu dem Zeitpunkt waren bei mir keine Zweifel mehr, dass ich laufen muss. Mal ehrlich, wie kann man da nicht laufen?

Da muss man laufen!

Als dann Mittagspause war, hab ich noch ein wenig überlegen müssen, was ich heute anziehe. Die -1 °C sind nicht so einfach. Da hat mal auch schnell zu viel an.
Aber ich traf genau die richtige Wahl und es war ein wirklich wunderbarer Lauf, bei dem ich nicht nur durch einen freien Kopf (wie halt immer) belohnt wurde, sondern auch durch wirklich wunderschöne Bilder. Natur ist einfach geil!

Hier sind die Daten zum Lauf.

Feb 042018
 

Nachdem es mir gestern gar nicht so gut ging und ich mich schon darauf einstellte, krank zu werden, war ich heute angenehm überrascht, als ich aufwachte. Ich war zwa müde und meine Muskulatur fühlte sich etwas eingerostet an, aber das mieße Gefühl vom Vortag war weg. Da ich mich gut fühlte, ging es auf zum Sonntagslauf 😎

Lauf im Schnee.

Der Schnee in der Natur sieht zwar wunderschön aus, macht aber das Laufen nicht unbedingt leichter. Da fühlt sich jeder Schritt wie zwei Schritte an und ich verwarf den Plan eines langen Laufs, da bereits nach vier Kilometern die ersten Spannungen an den Waden deutlich spürbar waren.

Die ziemlich genau 12 Kilometer heute waren vollkommen ausreichend u8nd ich war danach richtig angenehm erschöpft. Nicht zu viel, nicht zu wenig, es war genau richtig. Großartiger Tag heute :mrgreen:

Natur im Schnee

Hier noch die Daten vom Lauf.

Feb 032018
 

Als ich heute morgen aufwachte, hatte ich wieder Kopfschmerzen und mein Magen war flau und die Knochen taten weh. Kurz: Mir ging es nicht gut und mir war nach ziemlich vielem, nur nicht nach laufen.

Natürlich ging ich trotzdem, da ich die Erfahrung habe, dass mir laufen gerade bei deratigem Unwohlsein einfach hilft. Ich lief gerade mal 300 Meter, als es los ging. Schnee, Regen, Schneeregen. Nach nicht mal ganz 2 Kilometern war ich nass bis auf die Knochen und mir ging es schon besser 😎

Als ich nach knapp 8 Kilometern den letzten Hügel überwunden hatte, fuhr ein Auto neben mir her und ließ die Scheibe runter. Es war Sascha, der mir zustimmte, dass laufen bei diesem Wetter geil sei. Er kam gerade zurück von seiner Runde :mrgreen:  Mein Problem mittlerweile war nicht der fehlende Spaß sondern die fehlende Sicht 😛

Null Durchblick

Hier noch die Daten des Laufs.