Jan 042018
 

Heute wollte ich ja eigentlich direkt nach dem Holzmachen zum Laufen gehen. Das hätte ich sicherlich auch gemacht, wäre da nicht der Umstand gewesen, dass wir kein fließend Wasser mehr hatten (Rohrbruch an der Straße heute Nacht).

Als dann irgendwann abzusehen war, dass es die Herren mit den Baumaschinen doch noch schaffen, das zivilisierte Leben heute wieder herzustellen, machte ich mich auf den Weg.
Es war heute ein nasser, kalter und recht einsamer Weg. Ich war zwar nass bis auf die Knochen, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

Hier geht es zu den Trainingsdaten.

Sep 042016
 

Mein Plan für heute war ein langer Lauf von 20 Kilometer. Also ein wenig Wasser mit Zitronensaft in die Flaschen gefüllt und bei leichtem Regen in Richtung Pettstadt gestartet. Eigentlich, ja eigentlich, wollte ich durch den Wald hoch zum Klinikum laufen und dann hätte das mit den 20 Kilometern auch ganz gut geklappt. Dumm nur, dass ich auf die Idee kam, nach Pettstadt rein zu laufen und dann am Kanal entlang nach Bug zu laufen.

Mir wurde relativ schnell klar, dass ich mich da etwas in der Distanz verschätzt habe und ich war erst mal gespannt, ob ich aus eigener Kraft nach Hause komme. Ich weiß schon, es heißt ja “I’m not finished when I’am tired, I’m finished when I’m done!”. Aber “done” wäre bei Kilometer 20 …

Bei Kilometer 13 hörte es dann auf zu regnen, was ich schade fand, da ich ohnehin schon nass bis auf die Haut war. Im Regen war auch dieser herrliche Geruch von frischem Heu allgegenwärtig und das war vorbei, als der Regen aufhörte und zudem wurde es dann recht dampfig, was mich zusehends mürbe machte.

Meinen Tiefpunkt hatte ich dann bei Kilometer 19. Das war kurz nach dem Buger Berg und da war ich dann echt ziemlich fertig und ich war noch lange nicht zu Hause. Aus den 20 eben 25 Kilometer und ich muss sagen, dass das momentan erst mal das Maximum ist. Aber ich war glücklich, auch mal wieder diese Distanz gerockt zu haben 😎

2016-09-04 14-10-50

Wieder zu Hause

Hier sind die Daten zum heutigen langen Lauf.

Nov 292015
 

Vom ersten Meter an regnete es heute. Es war kalt, es war windig und es war ein wirklich wunderbarer Lauf. Allerdings muss ich gestehen, dass mir Läufe über diese Distanz noch etwas schwer fallen und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich wieder einen Lauf über 20 Kilometer hinbekomme.

Die Kälte, der Regen und der Wind sind zwar nach wie vor für mich kein Grund, von einem Lauf abzusehen, aber ich muss schon sagen, dass der Lauf dadurch nicht gerade leichter wurde 🙄
Aber was soll’s, wäre es einfach, hieße es Fußbal und nicht laufen 😈

Als ich nach Hause kam, war ich bis auf die Haut nass und verdammt zu frieden. Vielleicht laufe ich nächste Woche ein wenig im Hunsrück. Mal sehen, wie dort das Wetter wird …

Nass bis auf die Haut

Hier sind die Daten des heutigen Laufs.

Nov 222015
 

Am Freitag war es so weit. Endlich mal wieder ein Lauf bei richtigem Schmuddelwetter. Bereits bevor ich mir die Schuhe zum Laufen angezogen habe, regnete es und es war kalt.

Was soll ich groß sagen? Der Lauf war, wie momentan eben alle meine Läufe, sehr anstrengend. Vielleicht auch deshalb, weil ich während des Laufs ein paar Sprints einlegte, um meine Kondition so langsam aber sicher auf Vordermann zu bringen 😈 Ansonsten war der Lauf aber trotz oder gerade wegen des Schmuddelwetters einfach herrlich   :mrgreen:

Hier sind die Daten des Laufs.

Apr 012015
 

Eigentlich wollte ich ja nach Feierabend meinen gewohnten Feierabendlauf auf meiner 12-km-Runde machen. Da es aber doch “etwas” windig war, dachte ich mir, ich muss mir eine etwas windstillere Route aussuchen. Dann kam es noch so, dass ich länger als geplant arbeiten musste und danach eine Verabredung hatte. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich konnte nur sieben Kilometer laufen.

Ich entschloss mich, schnell eine meiner alten Routen zu laufen, bei der ich nur auf den ersten zwei Kilometern den gestrigen Sturmböen ausgeliefert war. Diese zwei Kilometer waren wirklich anstrengend. Ein einziger Kampf gegen orkanartige Böen.

Als ich dann endlich in den Wald kam (besser nicht nachmachen bei Sturm!), war der Wind zwar schlagartig weg, aber das ständige Knacken im Holz war alles andere als entspannend 😯  Ich lief und schaute immer wieder etwas skeptisch nach oben, bis plötzlich etwa 50 Meter vor eine recht große Fichte auf den Weg stürzte. Naja, noch mal Glück gehabt 😈

Ehrlich, ich war selten so froh, wieder raus aus dem Wald zu sein, wie gestern. Ich glaube, das nächste Mal mach ich Laufpause, wenn wieder Sturm ist. Oder vielleicht doch wieder Wald? … 😎

Hier sind noch die Daten des Sturmlaufs.