Mrz 042018
 

Zwar war ich ja erst gestern laufen, aber das Wetter war heute einfach zu schön um nicht zu laufen. Ganz nebenbei bemerkte ich, dass bei mir eine Rippe ausgerenkt ist und ich hoffte, dass sich das während des Laufes durch die Armarbeit wieder gibt.

Am Anfang, so die ersten zwei Kilometer war es noch recht verschneit und ich dachte mir, dass ich mir da wohl einen kleinen Muskelkater einfange. Aber die Sorge war unbegründet, da nach knappen zwei Kilometern von der “weißen Pracht” nicht mehr viel zu sehen war 😎

Am Anfang noch recht verschneit

Auf der anderen Seite der Hügel, keine 2 Kilometer Luflinie entfernt, war von Schnee kaum etwas zu sehen und ich muss sagen, dass ich das weiße Zeug so langsam nicht mehr sehen kann 😡

Kaum Schnee auf der anderen Seite

Nach etwa sechs Kilometern beschloss ich, den Lauf abzukürzen und statt der geplanten 12 Kilometer nur 9 Kilometer zu laufen. Das Atmen mit der ausgerenkten Rippe strengte einfach zu sehr an und das ließ wohl auch dafür verantwortlich, dass mein Puls immer mehr in die Höhe ging. Die Hoffnung, dass die Armarbeit die Rippe wieder dahin bringt, wo sie hingehört, wurde leider nicht erfüllt. Schade, muss ich wohl doch mal zu Quälix gehen.

Die Abkürzung war aus meiner Sicht richtig und außerdem bescherte sie mir noch einen wirklich schönen Anblick auf dem Weg von Mühlendorf nach Hartlanden. Wenn ich schon meinen Freund den Trauerschwan nicht in Walsdorf sehe, dann wenigstens ein Paar Höckerschwäne.

ein Schwanenpaar

Hier sind noch die Traningsdaten auf runalyze.com.

Mrz 032018
 

Mein letzter Lauf ist ja nun schon wieder fast drei Wochen her, was einfach daran lag, dass ich direkt am nächsten Tag nach dem letzten Lauf üblen Husten und Halsschmerzen bekam, was dann auch gute zwei Wochen so anhielt. Danach wollte ich eigentlich wieder laufen, fühlte mich dann aber doch zu angeschlagen, als dass ich bei -8 bis -11 Grad raus gehe und laufe. Ich entschied mich schweren Herzens, eine weitere Woche zu pausieren.

Heute war es dann aber so weit. Endlich wieder laufen  :mrgreen:

Ich lief eigentlich in relativ moderatem Tempo, hatte aber doch während des gesamten Laufs einen relativ hohen Puls. Vielleicht doch noch etwas von der Krankheit da? Egal, ich fühlte mich nach dem Lauf hervorragend und so fühle ich mich immer noch.

Vorsorglich ging es nach dem Lauf erst mal unter die heiße Dusche mit viel heißem Dampf. Das kann ich übrigens bei diesen Temperaturen generell jedem empfehlen, da es Lungenerkrankungen durch Unterkühlung vorbeugt.

Hier sind noch die Daten des Laufes auf runalyze.com.

Feb 112018
 

Heute war wieder ein langer Lauf angesagt, wobei ich gestehen muss, dass ich bereits bei Kilmeter 5 weiche Beine hatte und mich am liebsten hätte abholen lassen. Aber wie heißt es so schön, “no pain, no gain”. Also lief ich mal weiter.

Kilometer 7 und kein Durchblick

Bei ca. Kilometer 7 war dann plötzlich wieder alles OK und es lief rund, aber dieses ständige grau überall ist alles, nur eben nicht unbedingt sehr motivierend.

Tolles Wetter 🙁

Bei Neuhaus entschied ich mich, mal wieder nach Bug zu laufen, um dann über den Buger Berg zu Car ‘n’ Bike zu laufen und dann auf direktem Weg nach Hause. Naja, fast auf direktem Weg. Ein kleiner Umweg musste wegen des Faschingsumzuges sein und so wurde es wieder eine HM-Distanz.

Als ich zu Hause ankam, war ich dann doch ziemlich erschöpft aber auch wieder glücklich. Es geht definitiv voran und die Kondition wird auch deutlich besser.

Zu Hause angekommen, musste ich erst mal einen Aminosäurecocktail von edubily.de* zu mir nehmen. Das EAA-Pulver* ist wirklich hervorragend. Ich werde bei Gelegenheit mal etwas ausführlicher darüber schreiben. Eins vorweg, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar!

Hier geht es zu den Trainingsdaten des heutigen Laufs.

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Feb 042018
 

Nachdem es mir gestern gar nicht so gut ging und ich mich schon darauf einstellte, krank zu werden, war ich heute angenehm überrascht, als ich aufwachte. Ich war zwa müde und meine Muskulatur fühlte sich etwas eingerostet an, aber das mieße Gefühl vom Vortag war weg. Da ich mich gut fühlte, ging es auf zum Sonntagslauf 😎

Lauf im Schnee.

Der Schnee in der Natur sieht zwar wunderschön aus, macht aber das Laufen nicht unbedingt leichter. Da fühlt sich jeder Schritt wie zwei Schritte an und ich verwarf den Plan eines langen Laufs, da bereits nach vier Kilometern die ersten Spannungen an den Waden deutlich spürbar waren.

Die ziemlich genau 12 Kilometer heute waren vollkommen ausreichend u8nd ich war danach richtig angenehm erschöpft. Nicht zu viel, nicht zu wenig, es war genau richtig. Großartiger Tag heute :mrgreen:

Natur im Schnee

Hier noch die Daten vom Lauf.

Feb 032018
 

Als ich heute morgen aufwachte, hatte ich wieder Kopfschmerzen und mein Magen war flau und die Knochen taten weh. Kurz: Mir ging es nicht gut und mir war nach ziemlich vielem, nur nicht nach laufen.

Natürlich ging ich trotzdem, da ich die Erfahrung habe, dass mir laufen gerade bei deratigem Unwohlsein einfach hilft. Ich lief gerade mal 300 Meter, als es los ging. Schnee, Regen, Schneeregen. Nach nicht mal ganz 2 Kilometern war ich nass bis auf die Knochen und mir ging es schon besser 😎

Als ich nach knapp 8 Kilometern den letzten Hügel überwunden hatte, fuhr ein Auto neben mir her und ließ die Scheibe runter. Es war Sascha, der mir zustimmte, dass laufen bei diesem Wetter geil sei. Er kam gerade zurück von seiner Runde :mrgreen:  Mein Problem mittlerweile war nicht der fehlende Spaß sondern die fehlende Sicht 😛

Null Durchblick

Hier noch die Daten des Laufs.